Äußere Hebriden auf der Weltreise
Regenwetter und kaltes Atlantikwasser sind sicherlich das erste, an das man bei den Äußeren Hebriden denkt. Von Glasgow kann man mit dem Flugzeug direkt nach Barra, der südlichsten Insel fliegen. Von Barra aus kann man per Schiff die 200 Kilometer lange Inselkette gut erkunden. Auf den Äußeren Hebriden findet der gestresste Reisende noch mehr Ruhe auf der Weltreise, als auf den Inneren Hebriden. Und es ist auch in der Hauptsaison kein Problem ein Zimmer zu bekommen. Auch wenn die Temperaturen selbst im Sommer die 20 Grad Marke erreichen, gibt es doch wunderbare lange Sandstrände, die zum Spazieren gehen einladen. Die Inseln waren bereits vor 6.000 Jahren besiedelt. Vom 8. Jahrhundert bis zur Schlacht von Largs im Jahre 1266 standen sie unter Norwegischer Herrschaft und wurden von Orkney aus regiert.
